INTO
THE
CLOUDS

Revolution Pi sollte schon immer mehr sein als eine einfache Kleinsteuerung. Bereits bei der Entwicklung unseres allerersten Revolution Pi hatten wir das Ziel, mit dem Revolution Pi ein Werkzeug bereitzustellen, welches Unternehmen ermöglicht neue Vertriebslösungen, wie z.B. Cloud Services, anzubieten.

2018 hat sich das Unternehmen CloudRail entschieden, für seinen IIoT-Service den RevPi Connect einzusetzen. Das Unternehmen bietet mit seiner gleichnamigen Lösung eine einfache Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit und ohne Programmierkenntnisse Daten von allen handelsüblichen IO-Link Sensoren in die gängigsten Clouds zu senden, darunter Microsoft Azure, AWS, SAP & IBM Watson. Nicht umsonst lautet das Motto von CloudRail „From Sensor to Any Cloud in < 1 Minute“. Durch seinen leistungsstarken 4-Kern Prozessor kann das, als CloudRail.Box bezeichnete Gerät, anfallende Daten vorverarbeiten oder filtern bevor sie in die Cloud gesendet werden. Zudem können Daten lokal zwischengespeichert werden, falls es zu temporären Verbindungsproblemen zur Cloud kommen sollte.

Schematische Darstellung Anbindung CloudRail.Box an die Clouds

Unkomplizierte Anpassung dank Open Source

Aufgrund der Anforderungen des Kunden war schnell klar, dass nur der RevPi Connect mit seinen zwei separaten Netzwerkschnittstellen als Basis der kundenspezifischen Lösung geeignet ist. Diese ermöglichen, dass einerseits der IO-Link-Master im OT-Netz angeschlossen und andererseits die Verbindung zum Internet/zur Cloud hergestellt werden kann. Dank des Open-Source Ansatzes von Revolution Pi konnte CloudRail ohne Hindernisse ein auf ihre Bedürfnisse maßgeschneidertes Software-Image erstellen. Neben dem Aufspielen des kundenspezifischen Image haben wir die Beschriftung des Gerätes nach Wunsch von CloudRail angepasst. Die Option den Frontdeckel in einer anderen Farbe herzustellen, wurde nicht gewählt, da CloudRail auch Orange als Unternehmensfarbe einsetzt.

Im Projekt entstandenes Modul

  • CloudRail.Box Icon
    CloudRail.Box