Einfache Konfiguration mit PiCtory

PiCtory Banner

Jedes Revolution Pi System wird mit der Konfiguration-Software „PiCtory“ ausgeliefert. Mit „PiCtory“ kannst Du die Platzierung von Hardware-Modulen an der PiBridge und die symbolischen Namen der Ein- und Ausgangssignale festlegen. Diese Angaben gelangen dann über eine JSON-Datei zum zentralen Treiber des RevPi Core (PiControl) und allen anderen Treibern. Außerdem dient PiCtory auch zur Konfiguration von angeschlossenen Hardware-Modulen oder installierten Treibern.

  • Browser-basierte Applikation – keine separate Installation notwendig
  • Gerätekatalog wird als Baum dargestellt; kann durch eigene Gerätedefinitionen ergänzt werden
  • Geräte werden per Drag & Drop so platziert, wie sie auch auf die Hutschiene gehören
  • Festgelegte Regeln helfen bei der richtigen Platzierung
  • Geräte & sonstige Adapter werden als Grafiken dargestellt
  • Detaillierte Geräte-Informationen erscheinen in einem separaten Datenblatt
  • Datei-basiert (keine Datenbank notwendig)
  • arbeitet mit flexiblen, veränderbaren Exportformaten
  • Direkter Export als EN 61131-3 ‚Structured Text‘ VAR_GLOBAL Deklaration vordefiniert
  • Alle wichtigen Datendateien im lesbaren Standard JSON-Format (keine Binärformate!)
  • Fertige Konfigurationen als RSC-Datei (‚RevPi System Configuration‘, JSON-Datei) speicherbar
  • läuft auf allen Standard-Webservern mit PHP Unterstützung

Neugierig geworden? Dann lies weiter…

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Volle Kontrolle mit PiControl

PiControl Banner

In den vergangenen Newslettern ist sein Name oft gefallen und trotzdem haben wir uns eine genauere Erklärung bis heute aufgehoben: PiControl (kurz „PiCon“), unser zentraler Treiber im RevPi Core. Er ist quasi das Herzstück der Software, denn nur über PiCon können Anwendungen Daten mit dem zentralen Prozessabbild austauschen. Aber PiCon bietet mehr als diese Schnittstelle:

  • Bereitstellung von 4 kByte Speicher für die Prozessdaten
  • Bereitstellung eines Device-Treibers, über den mit Standard Linux
  • Dateizugriffen in diesen Speicher geschrieben oder daraus gelesen werden kann
  • Bereitstellung eines Funktionsaufrufs, der die mit PiCtory festgelegte Systemkonfiguration als Struktur übergibt
  • Erkennung der über PiBridge erreichbaren Module (I/O, Gateways)
  • Konfiguration der I/O-und Gateway-Module über die PiBridge
  • Vergleich der vorgefundenen Modulzusammenstellung mit der PiCtory Konfiguration

Wenn Du wissen möchtest, wie genau diese Dinge funktionieren, dann lies hier weiter. Aber Vorsicht! Heute wird es sehr technisch.

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Ein Herz für Maker

Ein Herz für Maker Banner

Bist Du ein Maker, also so eine Art Daniel Düsentrieb? Dann wird dir heutiger Artikel sehr gefallen. Industrietauglichkeit ist ja auf der einen Seite etwas Wunderbares und bringt die Sicherheit, dass eine Lösung später auch mal in der Fertigungshalle zum Einsatz kommen kann. Aber mal eben einen I2C-Sensor anschließen oder ein 5 Volt TTL-Signal verwenden, geht damit leider nicht. Wenn Du als Tüftler darauf nicht verzichten willst, bieten wir dir eine sehr komfortable und flexible Lösung für wenig Geld: Unsere Arduino (& Co) -Anbindung!

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Der Preis ist heiß

Revolution Pi Gold Banner

Oft angefragt, immer vertröstet. Seit dem ersten Newsletter bekommen wir fast täglich Anrufe bzw. E-Mails bzgl. des Preises für die Revolution Pi Module. Bis jetzt mussten wir euch immer vertrösten, aber heute ist es endlich soweit: Wir erzählen euch wie viele Sparschweine Ihr plündern müsst, um ein Revolution Pi in den Händen zu halten.

Aber keine Sorge, anders als das Bild suggeriert, haben wir den RevPi nicht vergoldet, sondern mit spitzem Bleistift knallhart durchkalkuliert und – unserer Meinung nach – einen vernünftigen Verkaufspreis erzielt:

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BREAKING NEWS – Neue Features für das I/O-Modul

Revolution Pi DIO Beaking News Banner

Heute unterbrechen wir unsere Erklärungsreihe zu Revolution Pi mit einer aktuellen Nachricht:

Seit Beginn unseres Newsletters bekamen wir viele interessante Rückmeldungen und konstruktive Anregungen von euch, wie man Revolution Pi noch besser machen könnte.

Heute wollen wir euch mitzuteilen, dass einige eurer bisherigen Vorschläge in die Entwicklung der I/O-Module eingeflossen sind. Unser I/O-Modul RevPi DIO wird zusätzlich mit PWM-Ausgängen (PWM = Pulsweitenmodulation) und Zählereingänge ausgestattet. Was es mit diesen Features auf sich hat, wird dir weiter unten erklärt.

Eure zahlreichen Rückmeldungen bestärken uns, dass unsere Idee die Community fest in die Entwicklung und Verbesserung des Revolution Pi teilhaben zu lassen, der richtige Ansatz ist, um ein großartiges Produkt zu erschaffen.

Wir freuen uns weiterhin über Eure Wünsche und Vorschläge und hoffen, dass noch mehr eurer kreativen Ideen in Revolution Pi einfließen werden.

Für alle, die mehr wissen wollen folgen nun die Details:

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PiBridge – die Kommunikationsschnittstelle der Revolution Pi Module

Revolution Pi Gateways

In unseren früheren Blogbeiträgen wurde sie immer wieder erwähnt: Die PiBridge. Aber was genau verbirgt sich hinter diesem Backplane-Bus?

  • Buskopplung der Erweiterungsmodule durch einen 20-poligen Systemstecker
  • Bis zu 10 Erweiterungsmodule können mit dem RevPi Core verbunden werden
  • Bis zu 2 Gateways (RevPi Gate Module) können verbaut werden
  • 4 digitale Signalleitungen zur Steuerung der initialen Modul- und Positionserkennung
  • 2 Signalleitungen für einen schnellen RS485-Datenkanal
  • 8 Signalleitungen für jeweils einen eigenständigen bidirektionalen 100 Mbps Ethernet-Datenkanal rechts und links des RevPi Core
  • Die Zykluszeit bei Kommunikation über beide Ethernet-Kanäle zu RevPi Gate Modulen mit jeweils 512 Byte Daten in Schreibrichtung und 512 Byte Daten in Leserichtung beträgt in der Standardeinstellung 5 ms
  • Die Zykluszeit der RS485-Kommunikation mit 3 digitalen Modulen (RevPi DIO, also 3 x 14 Inputs und 3 x 14 Outputs plus Statusdaten pro Kanal) beträgt maximal 10 ms
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Der Kern der Revolution – RevPi Core (Teil II)

Revolution Pi Core im Plexiglasgehäuse

Heute setzen wir die Erklärung des RevPi Core fort. Diesmal geben wir einen Überblick über die Softwarekomponenten. Am Ende des Artikels erklären wir, warum wir bestimmte Anschlüsse des Raspberry Pi in unserem RevPi Core nicht nach außen geführt haben.

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Der Kern der Revolution – RevPi Core (Teil I)

Wie letzte Woche versprochen, erklären wir Dir heute den RevPi Core. Er ist die zentrale Rechnereinheit (CPU) unseres modularen Systems. Das Modul ist weitgehend kompatibel zu einem Raspberry Pi Modell B+. Um dies zu erreichen, steckt das Compute Module von Raspberry Pi in einem Sockel der Grundplatine.

Für alle, die es eilig haben, hier eine tabellarische Aufstellung der Daten zum RevPi Core:

  • Prozessor: BCM2835, 700 MHz
  • RAM: 500 MByte
  • Flash: 4 GByte
  • Betriebssystem: Raspbian / Debian Wheezy mit RT-Patch des Kernels 4.1 (4.1.13-rt15+ #3 PREEMPT RT armv6l)
  • RTC mit 24 h Pufferung über wartungsfreien Kondensator
  • Treiber / API: Treiber schreibt zyklisch Prozessdaten in ein Prozessabbild, Zugriff auf Prozessabbild über Linux-Filesystem als API zu Fremdsoftware.
  • Kommunikationsanschlüsse: 2 x USB 2.0 A (je 500 mA belastbar), 1 x Micro-USB, HDMI, Ethernet (RJ45) 10/100 Mbit/s
  • Stromversorgung: min. 10,7 V, max. 28,8 V, maximal 10 Watt*
  • Zulässige Umgebungstemperatur: -40 bis +55 °C**
  • Gehäuseabmessungen: (HxBxL) 96 mm x 22,5 mm x 110,5 mm (ohne gesteckte Stecker)
  • ESD Schutz: 4 kV / 8 kV gemäß EN61131-2 und IEC 61000-6-2
  • Surge / Burst Prüfungen: gemäß EN61131-2 und IEC 61000-6-2 eingekoppelt auf Versorgungsspannung, Ethernet und IO-Leitungen
  • EMI Prüfungen: gemäß EN61131-2 und IEC 61000-6-2
 

Wenn Du ausführliche Details zu unserem RevPi Core erfahren willst, dann lies einfach weiter…

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Willkommen zur Revolution

Revolution Pi Core and Revolution Pi Dio mounted on DIN rail

Hallo, wir freuen uns, dass du Interesse an unserem Revolution Pi Projekt hast. Aber um was geht es überhaupt? Da wir wissen, dass Zeit ein knappes und wertvolles Gut ist, gibt es für alle, die es eilig haben, im nachfolgenden Absatz die Kurzfassung:

Der RevPi Core basiert auf einem Raspberry Pi Compute Module und ist wie die restlichen Geräte aus der RevPi Familie nach der Norm EN61131-2 konstruiert. Er wird von digitalen und analogen IO-Modulen sowie passenden Feldbus-Gateways ergänzt. Die Hard- und Software ist Open Source und alle Schaltpläne und Quellcodes werden von uns offen gelegt. Auf einer Internetplattform soll eine Community entstehen, die ihre Ideen und Anregungen austauscht. Auf dieser Plattform werden wir auch Dienstleistungen (P2P Vermittlung, SMS Gateway, etc.) bereithalten. In einem Shop werden wir u. a. fertige Anwendungssoftware (z.B. eine EN61131-3 kompatible Soft-SPS samt Webserver für Visualisierung) zu günstigen Preisen anbieten. Pünktlich zur diesjährigen SPS IPC Drives in Nürnberg werden wir den Revolution Pi auf den Markt bringen.

Haben wir Dich neugierig gemacht?

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